TV-AUFTRITT BEIM SWR

Schwarzwälder Bote, 20.09.2017:

 

Seit 2012 hat sich vieles getan in ihrer Karriere: Die junge Sängerin Jenny Bright startet mittlerweile durch. Foto: Archiv Foto: Schwarzwälder-Bote

Schon bald ist Jenny Bright im Fernsehen zu erleben: Am Freitag, 13. Oktober, tritt die junge Künstlerin aus Hardt ab 16.05 Uhr in der beliebten SWR-Nachmittagssendung "Kaffee oder Tee" auf.

 

St. Georgen/Hardt. Einen Titel wird sie vor den 17 Uhr Nachrichten vortragen, zwei weitere sind danach geplant, natürlich aus eigener Feder.

Ganz entspannt sitzt sie da, die junge Sängerin Jenny Bright. Aus der Schülerin mit Gesangs-Ambitionen ist eine selbstbewusste junge Sängerin geworden. Doch noch immer pflegt sie ihr Image mit dem breitkrempigen schwarzen Hut auf dem tizianroten Haar und den Lederstiefeln unter dem kurzen Röck – ganz klar: ihre Musik ist Country-Pop.

Anfangs habe sie viele Stücke von anderen Künstlern gecovert, was sich mittlerweile auf ein Minimum beschränkt, da sie zwischenzeitlich eine Vielzahl an eigenen Songs geschrieben hat.

Schon in frühester Kindheit habe sie gerne gesungen und bald war klar, dass Musik mehr als nur ein Hobby für sie ist, so dass sie zur achten Klasse wegen der Musik die Schule wechselte. "Musik als Profil gibt es in Schramberg nicht, in St. Georgen schon", erklärte sie. Dort fiel sie auch schon bald als sehr gute Sängerin auf, die auch noch Gitarre spielen konnte; sehr schnell folgten die ersten öffentlichen Auftritte. Später nahm sie auch Unterricht in Gesang, auf dem Klavier und der ­Gitarre in der Musikschule St. Georgen. Ukulele und Mandoline brachte sie sich selbst bei.

Zunächst gewann sie den Talentwettbewerb bei Respect yourself, im selben Jahr durfte sie als Opener bei Country-Star Aaron Watson auftreten. Nur ein Jahr später, 2013, war sie bis zum Bundeswettbewerb Jugend musiziert durchmarschiert, wo sie am Ende einen ausgezeichneten zweiten Platz belegte. Im Sommer wurde sie dann zur größten Country-Night Europas in Gstaad engagiert, wo auch Weltstars wie LeAnn Rimes auftraten.

2016 gewann sie weitere Preise bei Wettbewerben wie der Rampe 16 in Freiburg und dem Backnanger Nachwuchsfestival, auch erhielt sie ein Förderpreis beim Kulturpreis Schwarzwald-Baar. Als sie im selben Jahr zum zweiten Mal bei Jugend musiziert teilnahm, schaffte sie es bis ganz oben und bekam einen hervorragenden ersten Bundespreis.

Und das Ganze während der Abiturzeit und den Aufnahmeprüfungen an der Musikhochschule Köln, wo sie ab Oktober ihr Studium als Singer-Songwriter begann. Beim Deutschen Rock- und Pop-Preis im Dezember belegte sie als Beste Pop-Sängerin sowie als beste Country-Sängerin jeweils Platz eins, in der Kategorie bester Country-Song Platz zwei sowie als Singer-Songwriter Platz drei. Auch in diesem Jahr ist sie, trotz Studium, schon wieder in der Erfolgsspur: Finalistin beim Schooljam bei der Musikmesse in Frankfurt und Gewinnerin des Talentwettbewerbs beim Durlacher Altstadtfest.

Nach einem Jahr Köln hat Jenny nun im September als Studierende nach Mannheim an die Popakademie gewechselt, um dort weiterhin Singer/Songwriter zu studieren – also etwas, was sie bereits seit vielen Jahren tut – danach aber mit akademischem Hintergrund.

Vorläufiger Höhepunkt aber wird nun am Freitag der Auftritt bei "Kaffee oder Tee" sein – ein Karrieresprung? "Vielleicht schon", sinniert sie. Erstmals im Deutschen Fernsehen und dann auch noch live, das hat schon was. Ist sie nervös, verspürt sie Lampenfieber? "Bisher hält sich das in Grenzen, weil ich schon sehr häufig vor Publikum aufgetreten bin. Jedoch live im Fernsehen ist schon etwas Anderes – mal sehen, wie sich das in den letzten Stunden und Minuten vor dem Auftritt verhält", schmunzelte sie zum Abschluss. 


Jenny Bright Live in Concert

Schwarzwälder Bote, 06.09.2017: 

 

Deißlingen. Country Musik ist nicht unbedingt jedermanns Geschmack. Die Hardterin Jenny Bright bekommt für ihre Darbietungen in der eher ungewöhnlichen Musikrichtung meist viel Beifall.

Mit eigenen Liedern und Klassikern der Pop- und Country-Welt trumpfte sie auch im Deißlinger "Bären" auf. Das Deißlingen nicht unbedingt das schlechteste Pflaster für Country-Musik ist, zeigt auch das jährlich stattfinden Country-Open Air im Bärengarten. So wurde die Kneippen-Session zu einem guten Heimspiel für die junge Musikstudentin. Bis zum Eingang standen die Interessierten. So konnten viele zwar dem Hörgenuss frönen, die optischen Reize der attraktiven Künstlerin blieb diesen aber versagt. Schade, denn Jenny Bright trat nach jeder neuen Vortragssequenz mit einem neuen Outfit in Erscheinung. Dazu Bright: "Damit möchte ich die verschiedenen Sets etwas abgrenzen und auch für Überraschungsmomente sorgen".

Mit ihrer markanten und sehr gut ausgebildeten Stimme zieht sie das Publikum in ihren Bann, das manchmal fast andächtig den Liedern von Train, Taylor Swift und Bright lauscht.

Zur Überraschung wurde an dem Abend auch ein spontanes Ständchen mit Friedemann Bauknecht. Mit dessen Band Free-Men-Life hatten die Beiden ein Lied und dazu auch ein Video produziert, wie Bright erzählte.

Als dann zu Jeff Buckleys "Halleluja" noch das Licht gedämmt wurde und mit Handylichtern und Feuerzeugen zum Refrain mitgesungen wurde, war jeder überzeugt: Das war ein wirklich toller Abend. 


Schooljam

 

tastenwelt, 23.03.2017: 

 

SchoolJam-Finalisten stehen fest

Die Finalisten von Deutschlands größtem Schüler- und Nachwuchsfestival SchoolJam stehen fest: Am 7. April treten neun Bands aus ganz Deutschland beim SchoolJam-Finale auf der Frankfurter Musikmesse an. Die Ausscheidung findet ab 15 Uhr vor großem Publikum und hochkarätiger Jury auf der Center Stage statt. 

Neun Bands aus ganz Deutschland stehen im Finale von Deutschlands größtem Nachwuchswettbewerb: Jenny Bright, Aeon`s Apart, Monkeys On Moon, Forward, Aunt Sally, The Weight & The Warmth, Elli, E.P. Street und Mikroschrei rocken am 7. April ab 15 Uhr auf der Frankfurter Musikmesse (Center Stage) um den Sieg. In den vergangenen zwei Wochen setzten sie sich beim Online-Voting auf den Portalen von Keys, Soundcheck, Guitar, tastenwelt, Huffington Post, backstagepro.de, spreewild.de und SchoolJam.de durch. 

„Unsere diesjährigen Finalisten haben schon vor dem Finale allen Grund, stolz zu sein“, erklärt SchoolJam-Initiator Gerald Dellmann, „sie zählen schließlich zu den besten Schüler- und Nachwuchsbands Deutschlands.“ Die Talentdichte sei in diesem Jahr außergewöhnlich hoch gewesen. „Deshalb hat sich die SchoolJam-Jury kurzfristig dazu entschlossen, neun anstatt der zunächst geplanten acht Acts im Finale zuzulassen.“ Diese neun Bands werden am 7. April im Rahmen der Musikmesse Frankfurt gegeneinander antreten – vor den Augen und Ohren einer mit Produzenten, Musikern und Fachjournalisten hochkarätig besetzten Jury. Die Siegerband darf sich nicht nur als „Deutschlands beste Schüler- und Nachwuchsband“ fühlen. Sie gewinnt auch Auftritte bei großen Festivals – wie Southside und Hurricane – sowie eine Reise und eine Show bei der Music China in Shanghai.

 

Deutscher rock- und pop-preis

Südkurier, 15.12.2016:

 

Die Country- und Popsängerin Jenny Bright hat bei der Verleihung des Deutschen Rock & Pop Preises ordentlich abgeräumt. Bei der Preisverleihung des Nachwuchsfestivals in Siegen durfte die aus Hardt stammende Sängerin, die sich in fünf Kategorien beworben hatte, gleich vier Preise entgegen nehmen.

In der Hauptkategorie Singer/Songwriter wurde sie zusammen mit 28 weiteren Teilnehmern nominiert. Hier belegte sie mit ihrem Song „Far Away“ den dritten Platz. Jeweils einen ersten Platz erhielt sie in den Nebenkategorien Beste Countrysängerin und Beste Popsängerin. In der Kategorie Bester Country Song landete sie auf Platz zwei.

Der Deutsche Rock & Pop Preis zur Förderung des deutschen Rock- und Popnachwuchses wird jedes Jahr an herausragende Nachwuchsmusikgruppen und Einzelkünstler in unterschiedlichen Musikstilen vergeben.

Auf ihrer Facebookseite kommentiert Jenny Bright ihre Siege mit „Unfassbar.“ Die junge Künstlerin, die in diesem Jahr ihr Abitur am Thomas-Strittmatter-Gymnasium gemacht hat, wohnt inzwischen in Köln, wo sie an der Hochschule für Musik und Tanz Singer-Songwriting studiert.

An den Wochenenden ist sie jedoch häufig in ihrer Heimat im Schwarzwald, wo sie derzeit noch ihren musikalischen Schwerpunkt hat. So ist Jenny Bright am 28. und 29. Dezember auf dem Triberger Weihnachtszauber zu hören. An beiden Tagen wird sie sowohl im Kurhaus als auch auf der Naturbühne zu erleben sein. Am 13. Januar wird sie im Jugendzentrum K 3 in VS-Villingen auftreten.


Schwarzwälder-Bote, 15.12.2016 

 

Bei der Kulturveranstaltung für den kreativen Nachwuchs, dem Festival "Deutsche Rock & Pop Preise" in Siegen, hat die aus Hardt stammende Musikerin Jenny Bright beachtenswerte Platzierungen erreicht.

Jenny hat sich in fünf Kategorien beworben, darunter eine Hauptkategorie "Singer Songwriter" sowie vier Nebenkategorien, teilt ihr Management mit. In der Hauptkategorie konnte sie sich nominieren und durfte an dem Tag ihr Lied "Far away" live vor der Jury vorspielen. Nach einer Vorauswahl nominierten sich weitere 28 Musiker in dieser Kategorie. "Hier erreichte sie den dritten Platz. Bei den vier Nebenkategorien konnte sie sich in drei nominieren und erhielt hier folgende Plätze ›Beste Country Sängerin, Platz eins; ›Beste Pop Sängerin‹, Platz eins, und ›Bester Country Song‹ Platz zwei."

Zum 34. Mal wurden insgesamt über 125 "Deutsche Rock & Pop Preise" der verschiedensten musikalischen Bereiche an Nachwuchsmusikgruppen, Nach­­wuchseinzelkünstler sowie zum ersten Mal durch eine Fachjury ausgewählte professionelle Musikgruppen und Einzel­künst­ler mit Tonträgervertrag verliehen.

Bewusster Gegensatz zu Industriepreisen

Einziges Kriterium ist dabei der künstlerische Anspruch. In ihrer Ausrichtung steht diese Kultur­ver­an­stal­tung damit im bewussten Gegensatz zu bisherigen Veranstaltungszeremonien von Industrie­preisen und TV-Anstalten, heißt es in einer Mitteilung.

Stilistisch bewegt sich der Sound von Jenny zwischen Country und Pop mit Einflüssen aus dem Rock und Folk. "Mein Ziel ist es, Menschen mit meiner Musik zu berühren, Geschichten zu erzählen, die vielleicht auch schon andere erlebt haben und vor allem, die Freude an der Musik und das, was sie uns geben kann, mit anderen zu teilen", so die Künstlerin.

Seit Oktober wohnt Jenny Bright übrigens in Köln. Dort studiert sie Singer-Songwriter beziehungsweise Songwriting an der Hochschule für Musik und Tanz. Jedoch ist sie an vielen Wochenenden im Schwarzwald, da sie hier derzeit noch den Schwerpunkt ihrer musikalischen Aktivität hat.

Demnächst ist sie beim Triberger Weihnachtszauber (28. und 29. Dezember) zu erleben; am Freitag, 13. Januar, tritt sie im Jugendzentrum K3 in Villingen auf, und ein "Heimspiel" bestreitet sie am Freitag, 17. Februar. Dann tritt sie ab 19.30 Uhr in der "Waldau Schänke" in Königsfeld-Buchenberg auf (Reservierungen für diesen Auftritt sind ab sofort unter Telefon 07725/ 30 72 möglich).


Südkurier, 18.10.2016:

 

Musiker aus der Region nehmen am Deutschen Rock- und Pop-Preis in Siegen teil. Zur Finalrunde am Samstag, 10. Dezember, reisen die Rottweiler Akustik-Popband Free-Men-Life, sowie die aus Hardt stammende Singer-Songwriterin Jenny Bright, die sich dem Country- Pop verschrieben hat. Beide Künstler sind in verschiedenen Kategorien nominiert. Free-Men-Life kämpft um den ersten Platz in der Kategorie „Band Pop“, während sich Jenny Bright in der Hauptkategorie „Singer-Songwriter“ behaupten möchte. Hier stehen die drei Erstplatzierten noch nicht fest. Anders ist das bei den Nebenkategorien. Die Jury hat bereits beschlossen Jenny Bright für für einen der ersten Plätze in den Kategorien Beste Popsängerin, Beste Country-Sängerin und Bester Country Song auszuzeichnen.

Den Wettbewerb und das Event drumherum möchten die Künstler mit ihren Fans teilen. Deshalb verschenken sie 50 Freikarten an Interessierte. Zudem bieten die Band und die Sängerin die Möglichkeit gemeinsam mit dem Bus nach Siegen zu fahren. Hin- und Rückfahrt kosten 26 Euro pro Person. Für musikalische Unterhaltung ist gesorgt: "Natürlich spendieren wir auch ein paar Snacks und spielen sicher auch den ein oder anderen Song", kündigen Friedemann Bauknecht von Free-Men-Life und Jenny Bright an. Eine Anmeldung per E-Mail unter info@lifelongmanagement.de oder info@jenny-bright.com ist bis Freitag, 4. November, möglich. Eine Zusage bei der entsprechenden Facebook-Veranstaltung der Bands ist ebenfalls möglich.

Der Deutsche Rock- und Pop-Preis wird dieses Jahr zum 34. Mal verliehen. Das Kulturfestival ist nicht nur das älteste seiner Art, sondern auch der größte Förderpreis für Nachwuchskünstler in Deutschland. Unter anderem wurden bei dem eigenfinanzierten Wettbewerb Künstler wie Pur, Juli oder Yvonne Catterfeld ausgezeichnet. Dabei ist der Wettbewerb breit aufgestellt. Unter anderem werden Künstler in den Bereichen Pop, Rock, Jazz, Folk und Schlager ausgezeichnet sowie für 80 verschiedene Haupt- und Nebenkategorien.


Zelt-musik-festival Freiburg

Eurojournalist, 14.07.2016:

 

Für Kinder gibt es die Reihe “YoungStars in Action”: So findet am 22.7. eine  große Jugendkulturnacht des JBW mit Musik- und Tanzperformances statt. Die Jugendlichen üben und trainieren seit Wochen für diesen großen Tag. Besonders hervorzu heben sind folgende Auftritte: Jenny Bright, eine äußerst talentierte 17 Jahre junge Country-Pop-Sängerin aus dem Schwarzwald; Die Hamburgerin Finna, die sich zwischen Hiphop, Gesang und Poetry Slam bewegt und Rapperin & Beat-Producerin Jennifer Gegenläufer.


Backnanger Nachwuchsfestival

Backnanger Kreiszeitung, 27.06.2016:

 

Die Entscheidung fällt immer schwer – das eine Jahr mehr, das andere weniger. Doch die Qualität der musikalischen Beiträge, die es 2016 ins Finale auf die Bühne vor der Kreissparkasse geschafft hatten, war schon fast im professionellen Bereich angesiedelt. Von Rock über Pop, von Schlager bis zu Latinoklängen, Straßenmusik, Solisten und Bands, kritische Texte, Lebensfreude und Liebeskummer: Alles war vertreten. Die fünfköpfige Band Maxim Wunderland trat als letzte am Sonntagnachmittag an – und heimste den Sieg ein. Sänger Felix Scheuber, in lässigem Jeanshemd und mit Sonnenbrille, besang mit samtig-rauchiger Stimme die „Schneckenreise“. Wie wäre es denn mal mit mehr Zeit, Zeit zum Runterkommen, Zeit, um das Leben wieder zu leben – das ist die Kernaussage der Eigenkomposition. Intelligenter, witziger Text auf Deutsch, gepaart mit einem einprägsamen Refrain und in angenehmem Mitwipptempo. „Von der Band hätte ich gerne eine CD“, war die spontane Aussage eines Jurymitglieds. Mit 1000 Euro Siegprämie ist der Grundstein zur CD-Produktion zumindest gelegt.

Gleich doppelten Grund zur Freude hatte die 18-jährige Jenny Bright: Sie belegte den zweiten Platz und holte sich mit ihrem selbst geschriebenen Song „Far away“ zusätzlich den mit 1000 Euro dotierten Wolle-Kriwanek-Förderpreis. Mit einem glaubhaften Auftritt im mädchenhaften Hippielook verzauberte der USA- und Nashville-Fan das Publikum. Dabei begleitete sie sich allein auf der Gitarre. Mit dem Preisgeld, das sie von Benny Kriwanek überreicht bekam, kann sich die junge Sängerin nun einen Teil ihres von Fernweh geprägten Wunsches erfüllen.


Country-Pop-Sängerin Jenny Bright wurde Erste bei "Jugend musiziert"

Badische Zeitung, 25.05.2016:

BZ-INTERVIEW mit der Country-Pop-Sängerin Jenny Bright, die beim Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" Erste geworden ist.

 

Ein erster Platz beim Bundeswettbewerb von "Jugend musiziert" und nebenbei noch die ersten Schritte einer Karriere als Countrymusikerin. Die 18-jährige Jenny Bright will es wissen. Wie es dazu kam, und wer sie zur Countrymusik inspiriert hat, hat sie Susanne Ehmann erzählt.

BZ: Jenny, "Jugend musiziert" und Country-Pop – auf den ersten Blick scheint das nicht wirklich zu passen.

Bright: Doch, ich habe in der Kategorie Gesang-Pop gesungen. Sogar zwei meiner eigenen Lieder, und ich habe mich selbst dabei auf der Gitarre beziehungsweise dem Klavier begleitet – das kam offenbar gut an.

BZ: … denn Sie haben einen ersten Platz gewonnen. Was bedeutet Ihnen das?

Bright: Ich freue mich sehr. Denn es hat ja eine Fachjury entschieden, das macht mich schon stolz. Natürlich ist "Jugend musiziert" ein Unterschied zu meinen sonstigen Auftritten, Bandwettbewerben, Hochzeiten oder Ähnliches. Dort ist die Atmosphäre etwas lockerer.

BZ: Fällt Ihnen die Umstellung leicht?

Bright: Ich bin immer ich. Egal bei welchem Auftritt, ich gebe immer die gleiche Leistung, immer mein Bestes. Mir ist wichtig, dass ich natürlich bin.

BZ: Wie sind Sie denn zur Musik gekommen?

Bright: Ich habe irgendwie immer schon gesungen, seit ich reden konnte – oder sogar schon davor? Erst habe ich Blockflöte gelernt, dann kam die Gitarre dazu. In der 8. Klasse habe ich extra die Schule gewechselt, um mehr Musikunterricht zu haben. Und seit meinem ersten Mal bei "Jugend musiziert" vor drei Jahren lerne Gesang, Gitarre und Klavier.

BZ: Sie spielen Country-Pop, mit rockigen und folkigen Einflüssen. Das ist nicht gerade alltäglich.

Bright: Als ich etwa zwölf war, hat mich Taylor Swift dazu inspiriert, damals hat sie noch andere Musik gemacht. Dann habe ich angefangen, eigene Songs zu schreiben, und so hat sich das entwickelt. In Deutschland ist Countrymusik leider nicht so weit verbreitet. Dafür ist sie in den USA sehr groß mit vielen tollen Künstlern. Das fasziniert mich.

BZ: Was genau mögen Sie an dieser Musikrichtung?

Bright: Dass sie so herzlich ist. Und dass sie Geschichten aus dem Leben erzählt. Das tue ich in meinen eigenen Texten auch. Außerdem ist es handgemachte Musik, mit richtigen Instrumenten, nichts Elektronisches, das ist mir wichtig. Wie Ed Sheeran alleine mit der Gitarre auf der Bühne zu stehen – so etwas bewundere ich sehr.

BZ: Sie haben seit 2011 schon fast 90 Auftritte absolviert und zwei Minialben veröffentlicht – hat Sie damals jemand entdeckt?

Bright: Mein Talent für die Musik wurde 2012 bei einem regionalen Talentwettbewerb entdeckt, bei dem ich gewonnen habe. Danach habe ich mit verschiedenen Leuten zusammengearbeitet. Zwischenzeitlich mache ich, mit tatkräftiger Unterstützung meiner Eltern, das Management, meine Website, CD-Produktionen etcetera alles selbst.

BZ: Liegt das musikalische Talent bei euch in der Familie?

Bright: Naja, ich bin da eher eine Ausnahme. Aber meine Eltern sind natürlich meine größten Fans.

BZ: Eine Frage zum Künstlernamen. Warum gerade Jenny Bright?

Bright: Der Name sollte englisch klingen, damit er zu meiner Musik passt. Bright hat noch dazu etwas Positives, denn es bedeutet auf Deutsch leuchtend, strahlend. Und Jenny ist ohnehin mein richtiger Name.

BZ: Sie machen gerade Abitur. Was kommt danach, wo wollen Sie mal hin?

Bright: Später würde ich gerne die Musik zu meinem Beruf machen und Musik studieren. Unbedingt möchte ich mal nach Amerika, besonders nach Nashville, Tennessee, dort ist das Zentrum der Countrymusik. Da ein Mal auf der Bühne zu stehen – das wäre mein Traum


Schwarzwälder Bote, 20.05.2016:

Jenny Bright hat den 1. Platz beim Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" in Kassel geholt. Am Samstag, 25. Mai, gastiert sie im Gasthaus Welschdorf in Schiltach.

Erfolg in Kassel in der Kategorie "Gesang-Pop"

In Kassel holte die junge Sängerin aus Hardt in der Kategorie "Gesang-Pop" mit einer Mischung aus Jazz, Pop und Country, sowohl mit eigener Klavier- als auch mit Gitarrenbegleitung, auf Bundesebene einen 1. Preis. Jenny Bright präsentierte bei dieser Gelegenheit unter anderem auch ihren selbst geschriebenen Song "Far away" des gleichnamigen Mini-Albums mit fünf Songs, das am 12. März erschienen ist – ein leichtfüßiges Stück über Freiheit, Fernweh und Aufbruchstimmung. Die Lieder der jungen Singer-Songwriterin erzählen Geschichten aus ihrem eigenen Leben, und so wundert es nicht, dass die 18-jährige Abiturientin des Thomas-Strittmatter-Gymnasiums in St. Georgen genau an diesem Punkt steht, wo es Zeit wird den eigenen Weg zu finden. Dieser Weg sollte natürlich am besten mit Musik gepflastert sein, denn dies ist ihr größter Traum: eines Tages von ihrer Musik leben zu können. Nach dem Abitur will sie Musik studieren und weiterhin auftreten.

Ihr Stil bewegt sich zwischen "Pop Folk" und "Country". Zum amerikanischen Country-Style inspiriert wurde sie durch die bekannte US-Sängerin Taylor Swift. Und so kam es, dass die ersten Eigenkompositionen bereits im Alter von etwa zwölf Jahren entstanden. Vor drei Jahren begann sie, Unterricht in der Musikschule in Gesang, Gitarre und Klavier zu nehmen. Inzwischen spielt sie auch Ukulele und Banjo.

Seitdem wurde ihr Terminkalender immer voller mit Auftritten, Übungsstunden oder Wettbewerben. Auch die ersten Musikvideos wurden gedreht. 2014 kam ihr erstes Mini-Album heraus, nun folgte ein zweites. Was nach purem Stress klingt, ist für die junge Sängerin genau das, was sie am liebsten tut: Musik machen.

Tennenbronner Dorffest schließt sich im Juni an

S ie trat bereit auf zahlreichen Talentwettbewerben auf, aber auch bei Veranstaltungen wie dem Triberger Weihnachtszauber, den Bergstadtgeschichten in St. Georgen sowie auf Stadt- und Dorffesten und privaten Feiern in der Region –­ mit Cover-Songs, aber auch mit ihren eignen Liedern.

Zu sehen gibt es sie demnächst aber auch wieder in der Region, beispielsweise am Mittwoch, 25. Mai, als Opener für Ski-King im Gasthaus Welschdorf in Schiltach, am 11. Juni beim Country-Open-Air in Deißlingen oder beim Tennenbronner Dorffest am 18. Juni.


LOUDERbacher Events

Schwarzwälder Bote, 13.05.2016:

Quelle: Schwarzwälder Bote
Quelle: Schwarzwälder Bote

Bandwettbewerb Rampe 16 im Jazzhaus Freiburg

Badische Zeitung, 08.02.2016: 

Die Drittplatzierte Jenny Bright aus Hardt im Schwarzwald ist erst 17 Jahre alt. Die Singer/Songwriterin trat alleine auf. Sie macht Country im Stil von Taylor Swift, bevor sich der Weltstar aus den USA dem Pop zugewandt hat und überzeugt mit einer beachtlichen Stimme und unbekümmerten Selbstbewusstsein.


Triberger Weihnachtszauber

Südkurier, 29.12.20115:

Kaum waren die Weihnachtsfeiertage vorbei, da wurden auch schon andere Töne angeschlagen. Jenny Bright, Country-Popsängerin aus der Region, unterhielt die Besucher abwechselnd auf der Naturbühne und im Kurhaus mit ihren Countrysongs. Aber nicht nur.Die junge Singer-Songwriterin fand schnell den Draht zum Publikum. Mit einer Mischung aus eigenen Stücken und gecoverten Songs bot sie eine bunte Mischung, aus der sich jeder Besucher seine persönlichen Favoriten herauspicken konnte. Dabei zeigte sich Jenny Bright auch instrumental sehr vielseitig. Mit Gitarre, auf dem Klavier und mit der Ukulele begleitete sich die Sängerin mit den feuerroten Haaren und dem schwarzen Hut abwechselnd selbst zu Songs unter anderem von Katy Perry, Lady Gaga, Ed Sheeran, Taylor Swift und Jonny Cash.

Quelle: SÜDKURIER
Quelle: SÜDKURIER

Gutacher Kunstbühne

Mittelbadische Presse, 05.10.2015: 

Rote Mähne unter dem schwarzen, breitkrempigen Hut, rotes Kleid, Stiefel, eine Gitarre und eine starke Stimme: das Countrygirl Jenny Bright aus Schramberg setzt die Latte der sieben Gutacher Kunstbühne mit Liedern von Johnny Cash, Luke Bryan und der Premiere des eigenen Songs »Far away« mit rhythmischen Gitarrenriffs schon sehr hoch an.

Quelle: Mittelbadische Presse
Quelle: Mittelbadische Presse

SchiltNacht

Quelle: Schwarzwälder Bote
Quelle: Schwarzwälder Bote

Schwarzwälder Bote, 31.08.2015:

Der Vollmond stand am Himmel, die Laune der Gäste war aber alles andere als überreizt. Im Gegenteil: Zu gerne lümmelte das Volk auf den Sitzsäcken am Marktplatz herum oder machte es sich auf Stühlen, Bänken und an Stehtischen gemütlich. Dort sorgte die junge Jenny Bright im Rampenlicht für beste Unterhaltung. Mit ihrer klaren Stimme bezauberte die attraktive Sängerin das Publikum durch weg. Doch nicht nur gesanglich punktete das Talent. Auch auf Gitarre, Ukulele und E-Piano sorgte die Musikerin für die passende Begleitung.assende Begleitung.


Jazzkeller Balingen

Schwarzwälder Bote, 17.08.2015

Die junge Sängerin und Songschreiberin Jenny Bright aus dem Schwarzwald hatte ihren ersten Auftritt in Balingen. Während sich einige Zuschauer Kühle mit ihrem Konterfei auf Flyern zuwedelten, ließ sie ihr geblümtes Sommerkleid und die rot-blonden Locken im Ventilatorluftzug flattern.

Mehr Inszenierung brauchte es nicht, denn die Schwarzwälderin begeisterte allein mit ihrer Stimme und ihrem Gitarrenspiel. Dabei präsentierte das junge Stimmwunder eingängige Melodien aus eigener wie bekannter Feder.

http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.balingen-stimmwunder-und-duesteres.443d417c-8bcd-48f6-9835-f550d382cc18.html 


Honberg-Sommer - Opener für Dr. Quincy & His Lemonshakers

GRÄNZBOTE, 11.07.2015
"Vorher hatte die junge Singer-Songwriterin Jenny Bright das Publikum mit verträumten Countryballaden verzaubert und mit ihrer variablen Stimme sich in die Herzen des Publikums gesungen. Die junge Schwarzwälderin schreckte auch nicht davor zurück, dem Johnny-Cash-Klassiker „Ring of fire“ mal zart und weich eine feminine Seite einzuhauchen. Mit viel Applaus wurde sie verabschiedet." 

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Doc-Quincy-macht-muede-Beine-munter-_arid,10267471_toid,705.html


Mein erstes eigenes Konzert!

Südkurier 19.03.2015

Quelle: SÜDKURIER
Quelle: SÜDKURIER

COUNtry Music Meeting Berlin

Countrymusicnews 09.02.2015

Eine der Entdeckungen des Tages fernab der großen Saalbühne war Jenny Bright aus dem Schwarzwald, die mit angenehmer Stimme, modernen Country-Songs (u.a. "Country Girl" von Luke Bryan) und einer künstlerischen Einlage (der "Cup Song" von A.P. Carter, googlen lohnt sich!) für Begeisterung sorgte.

http://www.countrymusicnews.de/veranstaltungsberichte/7832-das-country-music-meeting-feiert-buntes-fuenfjaehriges-jubilaeum-in-berlin?showall=&start=2


Focus 08.02.2015:

Auf dem Weg nach ganz oben auf dem Country-Olymp ist die 16-jährige Jenny Bright aus dem Schwarzwald. Mit einer gewaltigen Stimme füllte die Schülerin den letzten Winkel des Saals, der Solo-Auftritt erinnerte ein wenig anTaylor Swiftin der Zeit, als diese noch die Country-Szene belebte. „Because Of You I Believe In Fairy Tales“, ihr erster Song, den sie schon mit zwölf geschrieben hatte, und  „I Can’t Understand“, mit 13 komponiert, zeigen, welch gewaltiges Potenzial in der Schülerin steckt. Allerdings bleibt sie realistisch. „Nächstes Ziel ist das Abitur, Schule hat Vorrang“, weicht sie dezidiert irgendwelchen Träumen aus. „Die Musik ist einfach Leidenschaft.“

http://www.focus.de/kultur/musik/musik-country-feuerwerk-in-berlin_id_4461310.html


Mittelbayrische 02.02.2015:

 DIE DEUTSCHE COUNTRY-MUSIC-SZENE HAT MEHR NACHWUCHS ALS GEDACHT. 

VON GÜNTHER CHALUPA, DPA

BERLIN Was haben München, der Schwarzwald, der Taunus und das Erzgebirge gemeinsam? Richtig - dort reift der Nachwuchs der deutschen Country Music heran. Hatte die Szene zuletzt noch über Nachwuchsmangel geklagt, scheinen diese Sorgen plötzlich wie weggeblasen. Schon am kommenden Wochenende wollen sich die neuen Stars ein Stelldichein beim Internationalen Country Music Meeting in Berlin geben, um ihren Platz neben den etablierten Bands und Stars zu suchen. „Wir freuen uns riesig auf den Nachwuchs, neue und junge Leute sind uns wichtig“, sagt Organisator Frank Lange. „Von den 70 Acts aus zwölf Nationen, die wir von Freitag bis Sonntag sehen und hören, sind fast zwei Drittel Musiker, die wir hier noch nie hatten.“

„Und ich freue mich riesig auf Berlin und auf die Gelegenheit, andere Künstler zu hören und kennenzulernen“, sagt Jenny Bright. Die 16-Jährige aus dem Schwarzwald ist eines der größten Talente und zugleich die jüngste Nachwuchskraft. Die Schülerin hat sich dem Country Pop verschrieben, ganz wie ihr großes Vorbild Taylor Swift. „Aber die Taylor Swift aus den frühen Jahren“, betont sie, denn ihr Idol hat sich inzwischen vom Country Pop weggesungen. Rechtzeitig zum Meeting hat Jenny ein Mini-Album mit eigenen Songs zusammengestellt, die sie in ihrer Freizeit abseits vom Schulischen selbst komponiert: „Airplanes at Night“, „Our Jive“ oder „Cup of Tea“.

Quelle: http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/kultur-ressort/artikel/country-nachwuchs-steht-bereit/1185602/country-nachwuchs-steht-bereit.html


Quelle: CMM
Quelle: CMM

Pressemitteilung für 2015 vom 31. Dezember 2014


Triberger Weihnachtszauber 

Quelle: SÜDKURIER
Quelle: SÜDKURIER

Südkurier 27.12.14

Die Country-Pop-Sängerin Jenny Bright sorgt im Kurhaus für einen stimmungsvollen Auftakt am zweiten Weihnachtsfeiertag.


175 Jahre Sparkasse Schwarzwald-Baar

Quelle: SÜDKURIER
Quelle: SÜDKURIER

Zitat aus dem Südkurier, 22.11.2014: "Dann machte sich im Saal beinahe andächtige Stimmung breit, als die junge Sängerin Jenny Bright aus St. Georgen mit einfühlsam gesungenen Songs – einer davon selbst komponiert – beeindruckte. "


Workshop der Stage School Hamburg


Südkurier 25.8.14

Ihre Musik ist im Sektor Country-Pop und Nashville-Sound einzuordnen. Mit einer tollen Stimme und viel Charme präsentierte sie auch einige selbstgeschrieben Songs, die dem Publikum gut gefielen.


Respect yourself

Hier der aktuelle Bericht aus dem Schwarzwälder Bote zum Respect yourself Talentwettbewerb, der kommendes Wochenende wieder startet. 
Quelle: Julia Hanauer, Schwarzwälder Bote, 22.04.2014


COUNTRYMUSICNEWS.DE


Bergstadtgeschichten St. Georgen

Südkurier, 19.02.2014

 

St. Georgen -  Bei den „Bergstadtgeschichten“ werden die Zuschauer die junge Sängerin Jenny Bright kennenlernen. Die Schülerin des Thomas-Strittmatter-Gymnasiums schreibt eigene Songs, die sie mit der Gitarre begleitet. 

Manchmal wird es im Terminkalender von Jenny Bright etwas eng. Bis zu sieben Proben stehen pro Woche bei der jungen Sängerin an. Doch Musik, sagt Jenny, ist ihre große Leidenschaft – und so dreht sich in ihrem Leben auch fast alles um Musik und ihre liebste Stilrichtung, den Country-Pop.

Die Schülerin des Thomas-Strittmatter-Gymnasiums gehört in diesem Jahr zu den Protagonisten der Multimediashow „Bergstadtgeschichten“, die Produzent und Regisseur Rainer Jörger zusammen mit dem SÜDKURIER entwickelt hat. In den Shows am 15. und 16. März können die Zuschauer erleben, wie der Country-Pop von Jenny Bright klingt, denn die 15-Jährige wird ein selbst komponiertes Stück live auf der Bühne singen, während dazu der mit Rainer Jörger eigens gedrehte Videoclip gezeigt wird. Einen ganzen Tag lang war er mit Jenny und ihren Co-Darstellerinnen, darunter ihre Schwester, im Forum am Bahnhof zugange. „Man denkt gar nicht, dass in ein paar Minuten Video so viel Arbeit steckt“, sagt Jenny. Das Ergebnis? Das wird natürlich erst bei den Bergstadtgeschichten präsentiert.

Dass Jenny eine besondere Vorliebe für Musik hat, habe sich schon als kleines Kind gezeigt, erinnert sich ihre Mutter Karin. „Sie hat Lieder schon mit zwei Jahren auswendig singen können“, erinnert sie sich. Damals war das noch „Ein Männlein steht im Walde“, so heißen Jenny selbst geschriebene Titel heute „Too late“ oder „Crazy little world“ – Letzteres wird auch bei den Bergstadtgeschichten zu hören sein.

Seit sieben Jahren spielt die Zehntklässlerin Gitarre, seit zwei Jahren Klavier. Längst hat sie an zahlreichen Wettbewerben teilgenommen. So etwa 2012 beim Talentwettbewerb der kreisweiten Präventionsreihe „Respect Yourself“ oder bei „Jugend musiziert“, wo sie im vergangenen Jahr in der Sparte „Popgesang“ beim Bundeswettbewerb den zweiten Platz erreichte.

Nur Talent allein reicht für solche Erfolge nicht aus – viel Üben gehört auch für Jenny dazu, was für die Schülerin aber mehr Spaß als lästige Pflicht bedeutet. Ihr großes Vorbild ist die US-Sängerin Taylor Swift. „Durch sie bin ich eigentlich zum Komponieren gekommen“, sagt Jenny. „Sie schreibt auch ihre eigenen Songs über ihr eigenes Leben.“

Häufig spielt die Schülerin auch Stücke aus den aktuellen Charts und begleitet sich dabei an der Gitarre. „So ändert sich der Stil und ich kann den Songs meinen eigenen Touch verleihen.“ Einige Auftritte vor großem Publikum hat Jenny schon erfolgreich absolviert. So etwa im vergangenen Sommer bei der renommierten Country Night im schweizerischen Gstaad. Unter anderem war dort die US-Sängerin LeAnn Rimes („Can't fight the moonlight“) zu sehen.

Autor: Nathalie Göbel 

Redakteurin St. Georgen / Redaktionsleiterin


Country Night Gstaad

Quelle: Country Music Club Switzerland / CMC Ausgabe November 2013
Quelle: Country Music Club Switzerland / CMC Ausgabe November 2013

Der Bericht im CMC-Newsletter: Ein größeres Kompliment hätte man mir an dieser Stelle wohl kaum machen können. Ich freu mich riesig! Thank you Gstaad! 

 

 


Jugend musiziert

 

 

Schwarzwälder Bote, 14.06.13:

Sie glaubt an "Fairytales", und etwas Märchenhaftes hat auch ihrErfolg als Sängerin bei Wettbewerben: Jenny sang sich über Regional- und Landeswettbewerbe zum 2. Preis beim Bundeswettbewerb "Jugend musiziert".Die 15-jährige Schülerin begleitet sich bei ihren Auftritten mit der Gitarre selbst und singt meist eigene Songs, wie "Because OfYou I Believe in Fairytales" (Wegen dir glaube ich an Märchen).

Beim Bundeswettbewerb sang sie unter anderem ein Lied von Rockröhre Melissa Etheridge a cappella und hat mit ihrem Programm so überzeugt, dass sie den 2. Preis unter 37 Teilnehmern gewann.

Bei anderen Talentshows landete sie mit ihren eigenen Songs sogar ganz oben auf dem Siegertreppchen. Mit Auftritten bei der Südwestmesse 2012 und mit der Jazzcrew-Schulband sammelte sie schon viel Bühnenerfahrung. Da überrascht es nicht, dass sie an sich selbst glaubt und sich das auch von anderen wünscht, wie sie in ihrem Lied "I Don’t Care"

(Es macht mir nichts aus) auffordert.

 

Neben Gesang und Gitarre stehen noch Klavier, Keyboard und E-Gitarre in ihrem musikalischen Programm. Schon mit zwei Jahren hat Jenny zu jeder Gelegenheit gesungen, und heute träumt sie davon, als Sängerin ihren Weg machen zu können...